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was macht die bewegung?

Sonntag, 9. Februar Hamburg | Schwarzsein in Hamburg

Was verbindet und was unterscheidet die verschiedenen Generationen Schwarzer Menschen in Hamburg? Drei Personen erzählen anlässlich des Black History Month ihre Geschichten. 15 Uhr, Museumstraße 23

Donnerstag, 13. Februar

Heidelberg | Feminismus in der Türkei

Ausgehend von der Entwicklung der feministischen Bewegung in der Türkei, wird Brigitte Kiechle in einem Vortrag beleuchten, inwieweit die feministische Bewegung dort eigenständiger Teil der Linken ist und wie sich die deutsche Linke dazu verhält. 19 Uhr, Fischergasse 2

Freitag, 14. Februar

bundesweit | One Billion Rising

Jede dritte Frau* war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen oder vergewaltigt. Das sind eine Milliarde, one billion. Am Freitag geht es an Hunderten Orten auf die Straße, um zu tanzen, sich zu erheben und das Ende dieser Gewalt zu fordern. Termine unter: onebillionrising.de

Samstag, 15. Februar

München | Anti-SiKo-Demo

Wenn Regierungschefs in München mit Großkonzernen, Militärs und Geheimdiensten über Sicherheit reden, geht es nicht um die friedliche Lösung von Konflikten, sondern um die Vormachtstellung des Westens mit seinem kapitalistischen Wirtschaftssystem. Es braucht ein klares Nein zu Krieg und Umweltzerstörung! 13 Uhr, Stachus

Dresden | #NazisStören

Seit Jahren versuchen organisierte Nazis den Gedenktag der Bombardierung Dresdens zu instrumentalisieren. Auf dieser Demo heißt es: „Schluss mit Täter-Opfer-Umkehr! 75 Jahre sind genug!“ Ort und Uhrzeit folgen unter: dresden-nazifrei.de

Weitere Termine findet ihr unter: taz.de/bewegung

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen