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was macht die bewegung?

Samstag, 28. Juli

Leipzig | Klimacamp Leipziger Land

Bis zu 1.000 Menschen werden zu dem einwöchigen Camp in Pödelwitz erwartet. Sie wollen sich vernetzen und kreative Ansätze für eine soziale, ökologische und demokratische Gesellschaft diskutieren. Dabei ist der Ort des Camps nicht zufällig gewählt. Pödelwitz soll abgebaggert werden und dem Braunkohleabbau weichen. 28. 7.–5. 8., Pödelwitz

Sonntag, 29. Juli

Hamburg | Motorraddemonstration

Zum 7. Hamburg Pride Ride wird in einem Motorradkorso für die Rechte von LGBTI und gegen Homo- und Transphobie demons­triert. 13.30 Uhr, Magnus Hirschfeld Centrum

Hamburg | Tag der Seenotrettung

Internationale Rettungsboote werden daran gehindert, Ertrinkende auf der Flucht übers Mittelmeer zu retten. Mit einer Kundgebung an den Landungsbrücken wird die Hansestadt aufgefordert, ein sicherer Hafen für Menschen auf der Flucht zu werden. 15 Uhr, Landungsbrücken

Donnerstag, 2. August

Nürnberg | Epidemie der Einsamkeit

Der Philosoph Christopher Izgin diskutiert in einem Vortrag die darüber, dass schwule Männer gemäß einer Studie stärker von Depressivität, Substanzmissbrauch, Suizidalität und Einsamkeit betroffen sind. 19.30 Uhr, Entengasse 2

Freitag, 3. August

Hamburg | Familismus

Das Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie ist in der Regel mit einer geschlechterhierarchischen Arbeitsteilung verbunden, die vor allem Frauen* die Haus- und Sorgearbeiten zuweist und ökonomische Abhängigkeiten entstehen lässt. Die feministische Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz diskutiert in der Roten Flore über Entstehung und Probleme dieses Ideals und sucht nach Ansätzen alternativer Lebensformen. 19 Uhr, Achidi-John-Platz 1

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen