was macht die bewegung?:
Samstag, 21. Oktober
Ulm | AfD – und jetzt? Dem politischen Rechtsruck begegnet man am effektivsten mit nachhaltigen Gegenstrategien und begründeten Argumenten. Wie diese aussehen können, wird in einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde erarbeitet. 18 Uhr, Falkenkeller, Ziegelländeweg 3
Montag, 23. Oktober
Köln | Wirtschaftliche MegafusionenUnter dem Motto „Megafusionen stoppen – Konzernmacht begrenzen!“ werden mit Thomas Dürmeier der Firmenzusammenschluss von Bayer und Monsanto und dessen Auswirkungen diskutiert. 18.30 Uhr, Albertus-Magnus-Platz, Hörsaalgebäude, Saal A2
Dresden | Soli-DemonstrationDie Gruppe „Solidarität mit Oli“ hält vor dem Landgericht Dresden eine Kundgebung ab. Sie hält das gegen Oli im Zuge von Pegida-Gegenprotesten verkündete Urteil für unverhältnismäßig und demonstriert dagegen während seines Berufungsprozesses. 13 Uhr, Lothringer Str. 1
Donnerstag, 26. Oktober
München | Ende GeländeMit der Filmvorführung von „Beyond the Red Lines“ wird die Geschichte klimapolitischen zivilen Ungehorsams gezeigt. Im Anschluss wird mit Filmemacher Lorenz Bachfischer diskutiert und Aktivist*innen geben Ausblicke auf Aktionen während des UN-Klimagipfels im November in Bonn. 19 Uhr, Rosenheimer Straße 5
Freitag, 27. Oktober
Nürnberg | Widerstand Mai31Im Zuge der Proteste gegen die Abschiebung eines Berufsschülers nach Afghanistan erfuhren etliche Menschen Repressionen. Für alle Betroffenen werden eine Demonstration und ein Solifestival veranstaltet – gegen Abschiebung und Polizeigewalt. Demo 17 Uhr, Veit-Stoß-Platz Gostenhof; Solifestival ab 19 Uhr im Festsaal, K4
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Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen