was fehlt:
Hunde, die ewig gewählt wurden. Aber immerhin waren die 66 Teilnehmer eines Schönheitswettbewerbs für Vierbeiner sechs Wochen im Netz ausgestellt, ganz schmutz- und geruchsfrei. 4.000 Besucher gaben ihre Stimme per Mausklick ab. Am Samstag wurde dann der bestausehendste Hund Berlins gekürt, einer Stadt, die wie keine andere mit dem Problem der Tretmine auf dem Bürgersteig geschlagen ist. Veranstalter war das Internet-Portal „bello media“. Gegen „Ronja“ und „Titus“ konnte sich Windhund „Aisha“ durchsetzen.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen