was fehlt:
Ruhe in Frieden. Heute atmen die Toten Polens wieder auf, der Besuchstag ist vorbei. Hunderttausende strömten gestern wie an jedem Allerheiligen auf die Friedhöfe und zu den Gräbern verstorbener Angehöriger. Die Zufahrten waren verstopft, ein Park & Ride-Verkehr musste eingerichtet werden. Für Taschendiebe war’s das Paradies. Und auch die Toten Frankreichs seufzten „mon dieu!“, wurden sie doch gestern ebenfalls heimgesucht. Dabei herrscht Platzmängel auf gallischen Friedhöfen. Wer stirbt, ruht hier nicht mehr ewig in Frieden.
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