was alles nicht fehlt:
Trauer: Lionel Messis Vater Jorge Messi ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Aus Gründen des Datenschutzes und aus Respekt vor der Familie würden keine weiteren Einzelheiten dazu bekanntgegeben, so die Klinik in Argentinien. Jorge Messi war eine prägende Figur in Lionel Messis Karriere. Er brachte ihn als Jugendlichen nach Barcelona, nachdem ein Wachstumshormonmangel festgestellt worden war. Der FC Barcelona nahm ihn in seine Jugendakademie auf und übernahm die Behandlungskosten.
Freude: Center-Spielerin Luisa Geiselsöder, 26, durchlebt bei Portland Fire eine schwere Zeit. Davon profitiert jetzt das deutsche Nationalteam. Denn Portland hat Geiselsöder nun die vorzeitige Freigabe erteilt und somit kann sie den deutschen Basketballerinnen bereits zu Beginn der WM-Vorbereitung zur Verfügung stehen. „Ich freue mich riesig, schon jetzt zum Team zu stoßen“, sagte sie. Am Montag steht das erste Training an, am Samstag das erste Testspiel gegen Spanien. Die anderen vier WNBA-Spielerinnen stoßen erst kurz vor Beginn der WM in Berlin (4. bis 13. September) dazu.
Wut:Neue Vorwürfe setzen Fifa-Präsidenten Gianni Infantino weiter unter Druck. Der Fußball-Weltverband wettert indes gegen eine angebliche Schmutzkampagne. Die jüngste Berichterstattung habe zudem „unbelegte Behauptungen und nachweislich falsche Aussagen“ enthalten. Zuvor war bekannt geworden, dass unter Infantino als Uefa-Generalsekretär eine hohe Abfindung an seine frühere Mitarbeiterin gezahlt sowie deren Studium finanziert worden sei. Ebendiese seeni damals außerdem schnell von einer administrativen Stelle in eine deutlich besser bezahlte Führungsposition aufgestiegen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen