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was alles nicht fehlt

Für die Liebe: Fifa-Präsident Gianni Infantino hat die zu Ende gegangene Männer-Fußball-WM als Symbol für Einheit und Zusammenhalt gelobt. „Unsere Welt braucht Liebe, keinen Hass. Toleranz, keine Spaltung“, schreibt er auf Instagram. Kritiker hätten „Hass und falsche Gerüchte“ verbreitet. Doch es seien 7 Millionen Menschen aus mehr als 200 Ländern zur WM gekommen. Es habe „keine Zwischenfälle, keine Feindseligkeiten, keine Gewalt“ gegeben. Statt das zu würdigen, würden die guten Seiten ausgeblendet. Als Positivbeispiel nannte er die problemlose Einreise der iranischen Nationalmannschaft in die USA trotz der politischen Spannungen zwischen beiden Ländern.

Gegen den Wind: Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo aus Heidelberg hat bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Bochum-Wattenscheid mit gesprungenen 6,63 Metern gegen Mikaelle Assani aus Karlsruhe verloren, die 6,67 Meter weit sprang. Mihambo hatte vor allem mit dem böigen Wind zu kämpfen.

Für Millionen: Darts-Weltmeister Luke Littler hat das Finale des World Matchplay in Blackpool mit 18:9 gegen den Waliser Gerwyn Price gewonnen. Es gilt als das zweitwichtigste Turnier der Welt. In der Weltrangliste „Order of Merit“, die auf Preisgeldern basiert, führt Littler nun mit einem Vorsprung von mehr als 2 Millionen Pfund.

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