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was alles nicht fehlt

Großes Eishockey: Finnland ist erstmals seit 2022 wieder Eishockey-Weltmeister geworden und hat das Final-Trauma der Schweiz verlängert. Die Nordeuropäer besiegten den WM-Gastgeber nach Verlängerung mit 1:0 (0:0, 0:0, 0:0, 1:0) und krönten sich mit dem fünften Titelgewinn. Konsta Helenius sorgte mit seinem Tor in der Extraspielzeit für die fünfte Schweizer Final-Niederlage nach 2013, 2018, 2024 und 2025.

Peinliches Tennis: Für die abfällige Aussage über Schiedsrichterin Ana Carvalho bei den French Open muss Tennisprofi Adolfo Daniel Vallejo eine Geldstrafe von 65.000 Euro zahlen. Der 22-Jährige hatte nach seiner Fünfsatzniederlage in der zweiten Runde gegen den Franzosen Moïse Kouamé (17) zum Tennis-Magazin Clay gesagt: „Ein solches Match muss von einem Mann geleitet werden, für eine Frau ist das sehr schwierig.“

Besuch der alten Dame: Tennis-Legende Serena Williams, 44, plant ein Comeback beim WTA-Turnier in Berlin. Informationen der Deutschen Presse-Agentur decken sich mit einem Bericht von Bild. Die 23-malige Grand-Slam-Siegerin aus den USA würde erstmals seit 18 Jahren in Berlin aufschlagen. Das Rasenturnier im Berliner Grunewald findet vom 13. bis 21. Juni statt und gilt als wichtiges Vorbereitungsturnier auf Wimbledon.

Alternativen zu Olympia: Nach dem klaren Nein der Hamburger zu Olympischen Spielen in der Hansestadt setzen die Linken auf Investitionen in den Breitensport. „Das Geld für Olympia wäre da gewesen, und […]da werden wir jetzt Vorschläge machen, …“, sagte der sportpolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion, Martin Wolter. Er nannte neue Sportstätten, die Modernisierung von Sportstätten und das Thema Inklusion.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen