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was alles nicht fehlt

Paralympisches Verbot: Die ukrainischen Athleten dürfen bei den Paralympischen Winterspielen in Italien nicht in ihrer Teamkleidung antreten. Auf den Anzügen ist eine Landkarte der Ukraine zu sehen. Die ursprünglich geplante Kleidung zeigte das Land in den Grenzen von 1991, also mit der Krim und den aktuell von Russland besetzten Gebieten. „Gemäß den IPC-Regeln für Paralympics-Uniformen sind ‚Texte von Nationalhymnen, motivierende Worte, öffentliche/politische Botschaften oder Slogans, die sich auf die nationale Identität beziehen‘, verboten“, teilte ein Sprecher des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) mit. Die Landkarte eines Landes falle unter diese Kategorie.

Paralympischer Protest: Vor den Paralympischen Winterspielen in Italien haben knapp 200 deutsche Para-Athleten an die Bundesregierung appelliert, die Förderung des paralympischen Spitzensports im Bundeshaushalt 2027 zu erhöhen. Es müsse das Ziel sein, mindestens 200 Förderplätze zu finanzieren und abzusichern. 196 Para-Athleten haben die Erklärung unterzeichnet. Nach Angaben der Athletenvertreter wird Deutschland bei den Paralympischen Sommer- und Winterspielen von rund 200 Sportlern vertreten. Gefördert würden nur 168.

Eine Verstärkung: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat die deutsche Nationalspielerin Giovanna Hoffmann von RB Leipzig verpflichtet. Sie erhält einen Vertrag bis Juni 2029. Möglicherweise ist die 27-Jährige, die derzeit noch einen Kreuzbandriss auskuriert, als Nachfolgerin von Alexandra Popp eingeplant. Popp, 34, wird mit dem potenziellen Zweitliga-Aufsteiger Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

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