was alles nicht fehlt:
Starke Reaktion: Die Fußballerinnen des 1. FC Union Berlin haben sich am Montagabend zum Abschluss des 13. Bundesliga-Spieltags von Eintracht Frankfurt mit einem 2:2 getrennt. Vor 7.044 Besuchern brachten Nationalspielerin Laura Freigang in der 13. Minute und Remina Chiba (76.) die Gäste jeweils mit 1:0 und 2:1 in Führung. Union konnte durch Samantha Steuerwald (71.) und Jenny Hipp (89.) zweimal ausgleichen.
Starke Anwälte: Im Millionenstreit zwischen Fußballstar Kylian Mbappé und seinem Ex-Klub Paris Saint-Germain hat das Pariser Arbeitsgericht den Klub zur Zahlung von rund 61 Millionen Euro verurteilt. Die Richter gaben dem Spieler recht und verurteilten den Verein zur Zahlung der von Mbappé geforderten offenen Gehälter und Prämien. Beide Parteien haben nun die Möglichkeit, vor das Berufungsgericht zu ziehen.
Starkes Verhalten: Die Fifa hat Andreas Harlass-Neuking mit dem Fair Play Award 2025 ausgezeichnet. Der Teamarzt von SSV Jahn Regensburg war vor der Partie der Regensburger beim 1. FC Magdeburg im April von Spielern darauf aufmerksam gemacht worden, dass ein Magdeburger Fan kollabiert war. Der Mediziner lief in den Fanlock, reanimierte den Mann und sorgte für den Krankenhaustransport. Voll fair, findet auch die taz.
Starkes Comeback: Der deutsche Darts-Profi Max Hopp hat eine erfolgreiche Rückkehr bei der Weltmeisterschaft in London geschafft. Der Deutsche gewann 1.822 Tage nach seinem letzten Auftritt im Alexandra Palace ungefährdet mit 3:1 gegen den Engländer Martin Lukeman. In Runde zwei trifft Hopp auf den englischen Mitfavoriten Luke Woodhouse, der den Kroaten Boris Krčmar bezwang. Die Partie findet am 21. Dezember statt.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen