was alles nicht fehlt:
Ein Rüffel: Die Europäische Fußball-Union sieht die Verlegung von nationalen Klub-Pflichtspielen ins Ausland zunehmend kritisch. In einem Brief an alle 55 Nationalverbände soll Uefa-Präsident Aleksander Ceferin angemahnt haben, sich vorher mit dem europäischen Dachverband abzusprechen, wie die Sport Bild berichtet. Die spanische Liga will beispielsweise das Punktspiel zwischen dem FC Villarreal und dem FC Barcelona am 20. Dezember in Miami austragen.
Unter Beobachtung: Der Dortmunder Fußballprofi Felix Nmecha soll künftig seine Social-Media-Beiträge vor Veröffentlichung dem Verein vorlegen. Dies hätten ihm in einem Gespräch die BVB-Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl nahegelegt, berichtet die Sport Bild. Nmecha hat in der Vergangenheit homophobe Beiträge gelikt und zuletzt den rechtspopulistischen und fundamental-christlichen Trump-Anhänger Charlie Kirk nach dessen Ermordung für seine Haltung gewürdigt.
Eine Rückkehr: Nationalmannschaftskapitänin Giulia Gwinn hat zweieinhalb Monate nach ihrer Knieverletzung bei der Fußball-EM ihr Comeback gefeiert. Die 26-jährige Abwehrspielerin wurde beim 4:0 (1:0) des FC Bayern München in der Bundesliga gegen den SC Freiburg in der 74. Minute eingewechselt. Ebenfalls am Dienstagabend unterlag der FC Carl Zeiss Jena vor eigenem Publikum den Aufsteigerinnen von Union Berlin 1:2 (0:1).
Eine Aufholjagd: Die Basketballerinnen der Phoenix Mercury haben in der Halbfinalserie der WNBA-Play-offs gegen die favorisierten Minnesota Lynx ausgeglichen. Die Deutsche Satou Sabally hatte mit 24 Punkten großen Anteil am 89:83-Auswärtserfolg nach Verlängerung. Phoenix lag zwischenzeitlich mit 20 Punkten in Rückstand.
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