was alles nicht fehlt:
Ein Geständnis von Jenapharm: Der Arzneimittelhersteller räumte endlich ein, an der Herstellung von Dopingmitteln in der DDR beteiligt gewesen zu sein.
Ein russischer Mafioso in Haft: Alimsan Tochtachunow gilt den Behörden in den USA mittlerweile als jener böse Bube, der den olympischen Skandal im Eiskunstlauf angezettelt hat. Die Stimme der französischen Preisrichterin Marie-Reine Le Gougne hatte den Ausschlag für den Sieg des russischen Paars gegen das kanadische gegeben, was vor allem in der amerikanischen Medien für Entrüstung gesorgt hatte. Nach Informationen des FBI soll Tochtachunow dafür gesorgt haben, dass die Russen den Paarlauf gewinnen, im Gegenzug wollte er sicherstellen, dass eine aus Russland stammende Französin im Eistanz siegt. Im Laufe seiner kriminellen Karriere habe der gebürtige Usbeke in den 90er-Jahren in Moskau auch schon Schönheitswettbewerbe manipuliert.
Raimondas Rumsas als verhindertes Rotkäppchen: Der litauische Tour-Dritte, dessen Frau in Frankreich mit Dopingmitteln verhaftet wurde, lehnte es ab, bei den französischen Behörden zu erscheinen. „Er ist nicht sicher, ob es was bringt, sich in den Rachen der Wölfe zu stürzen“, sagte sein Anwalt.
Astrid Kumbernuss in EM-Form: Die Kugelstoßerin wuchtete das Gerät auf respektable 19,91 Meter.
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