unterm strich:
Der Trend zur Aktdarstellung geht weiter: Nach bekannten Eisschnellläuferinnen kann bald die Pop-Ikone Madonna ohne Kleider bewundert werden. Nicht auf Hochglanz im Playboy, sondern als Gemälde in einer schottischen Galerie in Ayr.
Dem Künstler Peter Howson sollen beträchtliche Summen geboten worden sein, hätte er die Ausstellung an einem anderen Ort eröffnet. Doch der Schotte wollte die Bilder erst in seiner Heimat zeigen – und so wird die Weltpremiere des Nacktgemäldes in einem renovierten Stall stattfinden.
Aus der Galerie ist zu hören, dass die Figur im Bild nicht wirklich als Madonna erkennbar sei. Ehemann Guy Ritchie hat außerdem verboten, dass Madonna nackt für Howson Modell stand. Der musste wohl seine Einbildungskraft wirken lassen – eine leichte Übung für echte Fans.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen