unterm strich:
Das Programm der Filmfests in Cannes, das am 15. Mai von Woody Allen eröffnet wird, dessen „Hollywood Ending“ dort außer Konkurrenz läuft, ist jetzt komplett: Dabei sein werden u. a. Roman Polanski („The Pianist“), Mike Leigh („All or Nothing“) und Ken Loach („Sweet Sixteen“), der Palästinenser Elia Suleiman („Intervention divine“) und der Israeli Amos Gitai („Kedma“), das asiatische Kino ist mit Kwon-Taeks „Chihwaseon“ aus Südkorea und „Ren Xiao Yao“ (Unbekannte Freuden) von Jia Zhang Ke (China) vertreten. Weitere Filme im Wettbewerb: „Punch-drunk Love“ (Paul Thomas Anderson, USA), „10“ (Abbas Kiarostami, Iran), „Bowling for Columbine“ (Michael Moore, USA), „Russian Ark“ (Alexander Sokurow, Russland) und „24 Hour Party People“ (Michael Winterbottom, GB). Deutsche Filme sind diesmal nicht vertreten.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen