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taz talk über demokratie im ostenWorauf es jetzt ankommt

Gegen die Erfolge der AfD braucht es eine starke Zivilgesellschaft, doch demokratische Ak­ti­vis­t:innen stehen unter Druck wie lange nicht. Und nun? Bei den Landtagswahlen in Thüringen wurde die AfD erstmals stärkste Kraft. Dort und in Brandenburg hat sie nun im Parlament eine Sperrminorität. Dabei fing 2024 hoffnungsvoll an mit bundesweiten Demonstrationen für die Demokratie. Kurz vor den Landtagswahlen ging es aber vor allem um eines: Abschiebungen. Die taz legte 2024 einen redaktionellen Schwerpunkt auf die Wahlen und die Zivilgesellschaft in Ostdeutschland. Anlässlich von 35 Jahren friedlicher Revolution ziehen wir nun Bilanz. Worauf und auf wen kommt es jetzt an? Welche Bündnisse müssen entstehen? Wir sprechen mit David Begrich,Rechtsextremismusexperte, Dennis Chiponda,Autor und Aktivist, Fatma Kar,Mitgründerin des Netzwerks Polylux, und Katharina König-Preuss, Landtagsabgeordnete der Linken in Thüringen.

Montag, 4. 11. 24 um 19 Uhr in der taz Kantine und per Livestream: taz.de/talk

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen