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taz🐾sachenSoli-Abo zum Frauentag

Am 8. März ist Internationaler Frauentag, und natürlich gibt es dann auch die Frauen-taz. Das Thema der diesjährigen Ausgabe ist der seit 150 Jahren existierende Abtreibungsparagraf 218 im Strafgesetzbuch. Die Ausgabe erscheint am 6. März mit der taz am Wochenende – denn in Berlin ist der 8. März ein gesetzlicher Feiertag, und deshalb erscheint an diesem Tag auch keine taz.

Mit Blick auf das Thema haben wir ein besonderes Aboangebot: das Frauentags-Soliabo. Für 15 Euro gibt es 10 Wochen die digitale Ausgabe der taz und zusätzlich zehn Mal die gedruckte taz am Wochenende. Fünf Euro gehen dabei von jedem abgeschlossenen Abo an die Stiftung Strajk Kobiet („Frauenstreik“) in Polen. Die Organisation ist die treibende Kraft hinter dem massiven Protest der polnischen Frauen gegen das nochmals verschärfte Abtreibungsgesetz in dem Land.

Der weltweite Kampf für die Selbstbestimmung der Frauen über ihren Körper, die Diskussionen über ihre reproduktiven Rechte und die Machtverteilung der Geschlechter sind nicht nur zum Frauentag taz-Themen. Wer jetzt abonniert und Solidarität mit den Zielen des Frauenprotestes in Polen zeigt, trägt auch zu der unabhängigen Berichterstattung der taz-Redaktion bei. Denn jedes Abo hilft, die taz insgesamt und besonders die taz-Redaktion, zu unterstützen.

Das Soli-Abo kann ab sofort gezeichnet werden, unter taz.de/frauen-soli findet sich das Aboformular. Über den Spendenerfolg und die Verwendung des Geldes informieren wir im taz-Hausblog und sicher auch an dieser Stelle. Willi Vogelpohl

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen