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taz🐾sachenZeitung lesen am Feiertag

„Welcher Feiertag ist denn?“, fragt sich die Berliner*in. Schließlich ist der Donnerstag dieser Woche hier bei uns, in der Hauptstadt der Unchristlichen, Atheisten, Agnostiker und was es sonst noch an Ungläubigen geben mag, kein Feiertag. Die meisten Berliner*innen wissen wohl nicht mal, a) dass es in Teilen Deutschlands einen Feiertag gibt, b) wie er heißt und c) welche Feierlichkeiten begangen werden.

Die Lösung: In allen Bundesländern südlich Niedersachsens und westlich der fünf nicht mehr so neuen Länder ist morgen Fronleichnam. Begangen wird „die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie“, sagt Wikipedia. Wegen des Feiertages erscheint die taz in den erwähnten Bundesländern nicht.

taz-AbonnentInnen müssen aber nicht auf die aktuelle taz verzichten. Es gibt sogar zwei Möglichkeiten, die taz am Feiertag zu lesen. Die elektronische Ausgabe zur Lektüre in der taz App oder als ePaper kann kostenlos heruntergeladen werden unter taz.de/feiertag – und das schon ab Mittwochabend. Die taz-App gibt es auf den Portalen von Google und Apple. Wir können Sie nur ermutigen: Probieren Sie das ePaper aus und genießen Sie die taz am Feiertag.

Die andere Möglichkeit bieten wir den Besucher*innen des Evangelischen Kirchentages in Dortmund, in NRW gelegen und deshalb auch eigentlich tageszeitungsfrei. Für unseren Stand dort werden wir die taz eigens aus unserer Druckerei im protestantischen Pinneberg anliefern lassen. Die taz auf dem Kirchentag in Dortmund finden Sie in der Westfalenhalle, Halle 5, H17. (wv)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen