taz🐾sachen: Am Samstag zur Arbeit? Ja!
Morgen ist es so weit! Noch einmal schlafen, dann ist taz lab. Am Samstag, dem 21. April um 8.30 Uhr werden sich die Türen des Hauses der Kulturen der Welt öffnen und die Besucher*innen in Scharen auf das diesjährige, schon zehnte taz lab strömen.
Diesmal dreht sich auf dem taz lab alles um das Thema Arbeit: Wie wir arbeiten wollen. Ein Thema, wie es scheint, das alle anspricht. So haben sich viele Menschen schon vorzeitig um Eintrittskarten gekümmert, sodass unser Online-Vorverkauf seit einer Woche geschlossen ist. Aber keine Sorge: Restkarten gibt es noch an der Tageskasse. Solange der Vorrat reicht.
In rund 90 Veranstaltungen sprechen über 200 Referent*innen darunter Christian Lindner, Katja Kipping, Daniel Häni, Annalena Baerbock, Arlie Russell Hochschild und Thomas Chatterton Williams über alle wichtigen Aspekte, die beim Thema Arbeit relevant sind und es werden. Noch dazu gibt es zahlreiche Extras: acht Bedingungslose Grundeinkommen werden verlost, gleich drei Dominas laden zur persönlichen Sprechstunde über Sexarbeit, es gibt Bier-, Wein- und Whisky-Verkostungen und zum Feierabend dann noch eine After-Work-Party. Wer sich vorher schon informieren möchte, wo was wann stattfindet, kann sich das Programm vorab online anschauen unter: tazlab.de
Für alle Interessierten, die sich lieber von ihrem Smartphone durch den Kongress leiten lassen möchten: In unserer taz-lab-App für Android-Geräte können Sie sich Ihr persönliches Programm zusammenstellen. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie! Mareike Barmeyer
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen