taz🐾lage: tazlab 2026: Zehn, neun, acht …
Im Panoramaraum unseres taz-Hauses an der Friedrichstraße entwickelt sich etwas, das man oberflächlich gesehen als Nervosität deuten könnte: Und ist doch nichts als wachsendes Lampenfieber, also diese gewisse Spannung vor dem Ereignis, auf das man (und frau) hinarbeitet. So sind wir, sowohl das Redaktions- als auch das Orgateam des taz lab. Am 25. April steigt es zum 17. Mal seit 2009, einmal mehr rund ums taz-Haus in der Friedrichstraße in Berlin-Kreuzberg, wesentlich im angrenzenden Besselpark, manches auch aus Kabinen im Haus, dortselbst Digital-only-Formate, die sich hernach natürlich auch in der taz lab-Mediathek finden werden.
Was jetzt zu tun ist: letzte Justierungen am Programm. Vor allem kümmern wir uns jetzt um starke WLAN-Leitungen, um genügend Stühle, um Big Screens und die Verköstigung.
Und wir gehen als Team nochmals alle Listen durch: Haben wir genügend Bloggende, Saalgastgebende, ist die Zahl der Mikrofone richtig geplant – und werden alle Züge pünktlich eintreffen, so dass kein Speaker, keine Speakerin in Zeitnot gerät? Gut, bei Letzterem spielt ein Quäntchen Hoffnung auf die Deutsche Bahn auch eine Rolle.
Der Ticketvorverkauf läuft jedenfalls prima, auch gerade bei jüngeren Menschen, denen wir diesmal besondere Programmpunkte bieten wollen. Los geht es am Samstag früh um 8.30 Uhr. Das taz lab Team mit allen Gewerken stellt sich dann vor. Und dann ist es an Ihnen und euch, diesen Tag zu eurem und Ihrem zu machen: Publikumsteilhabe ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns! Jan Feddersen, Leiter tazlab
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen