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taz🐾lage

Wir kommen zu Ihnen!

Zum Jahresbeginn können wir freudig verkünden: Die taz geht auf Tour. Wir kommen zu Ihnen. Im Rahmen der „Seitenwende“, also der Umstellung von werktäglich gedruckter Zeitung zu E-Paper und gedruckter wochentaz im Oktober 2025, besuchen wir in diesem Jahr unsere Le­se­r*in­nen in der ganzen Republik. Unter dem Motto „Was heißt hier Zukunft“ wollen wir mit Ihnen drängende Zukunfts­themen besprechen.

Gleichzeitig möchten wir Unterstützung zur Umstellung aufs E-Paper bieten. Sie wollten schon immer mal wissen, wie sich die taz auf einem Tablet liest? Können Sie ausprobieren. Die Tour beginnt am 13. Februar in Berlin. taz-Redakteurin Ulrike Herrmann, taz-Chefredakteurin Ulrike Winkelmann und der Wirtschaftsweise Achim Truger sprechen über die Zukunft der Wirtschaft: Sind die fetten Jahre vorbei?

Weiter geht’s am 20. Februar in Bremen, wo Ulrike Herrmann und taz-Parlaments­korrespondent Stefan Reinecke über die anstehende Bundestagswahl sprechen. Vielleicht können die beiden uns verraten, was die nächsten vier Jahre auf uns zukommt?

In der Woche darauf geht’s nach Hannover, dort sprechen wir mit Carla Hinrichs über die Zukunft der Klimabewegung. Die Letzte Generation will sich nicht mehr festkleben. Was haben sie stattdessen vor? Am 7. März diskutieren wir in Hamburg, was aus dem Fall ­Pelicot folgt.

Im Mai und Juni machen wir im Westen und Süden Halt, im September und Oktober im Osten. Und Sie können mitbestimmen, wer dort mit uns mitkommen soll: seitenwende@taz.de.

Vincent Bruckmann

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen