piwik no script img

südwesterVW ganz solidarisch

Die VW-Spitze sieht den laufenden Konzernumbau als Kraftakt und hat die Mitarbeiter zu Geschlossenheit, Durchhaltevermögen und – ganz, ganz wichtig: zu Teamarbeit aufgerufen. Die gewünschte Trennung zwischen dem Konzern als Überbau und VW als Kernmarke wirbele vieles durcheinander, wie Konzernchef Matthias Müller und VW-Markenchef Herbert Diess in der Mitarbeiterzeitung schreiben. Am Ende entscheide aber „die Sicht aufs Team“. Gemeinsam bilde man „eine Solidargemeinschaft“. Und in der gilt: „Es gibt kein ‚besser‘ oder ‚schlechter‘“, so die Manager. Sondern nur ein besser oder schlechter bezahlt.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen