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sieben sachen

Mieko Suzuki, Andrea Neumann und Sabine Ercklentz sind Contagious Foto: Sylvia Steinhaeuser

Aktion und Reaktion

Nach der Sommerpause startet die Reihe „biegungen“ mit einer Allstar Band der Freien Szene. Mieko Suzuki, Andrea Neumann und Sabine Ercklentz bilden mit Contagious eine musikalische Einheit, die zwischen Elektronik, Akustik und Experiment improvisiert. Martina Berther greift derweil zu unkonventionellen Spieltechniken: Ihr Solo-Album „Bass Works: As I Venture Into“ erweitert den elektrischen Bass auf Drone und rhythmische Noise-Klänge.

Ausland, Lychener Str. 60, 31. 8., 21 Uhr, 10 Euro

Oper goes Kiez

Das Serenaden-Konzert „Schönheit gegen Gewalt“ ist bereits seit 2018 Tradition und wird mit Spannung erwartet. Das liegt an der großartigen Qualität der Darbietung. Dieses Jahr der Star des Abends: Sopranistin Josefine Göhmann mit Arien von u. a. Claude Debussy oder Jean-Phillipe Rameau.

Eisenacher-/Ecke Fuggerstraße, 5. 9., 21 Uhr, 4. 9., 21 Uhr öff. Generalprobe, Eintritt frei

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Nix mit Femme fatale

In der westlichen Kunstwelt erhalten Theorien von Männern über „das Wesen der Frau“ die Geschlechterordnung als Machtsystem bis heute. Die Musiktheater-Combo glanz&krawall startet eine Revanche: Lulu, bekannt aus Alban Bergs Opernfragment und Frank Wedekinds „Erdgeist“ und „Die Büchse der Pandora“ präsentiert eine antipatriarchale Zirkusshow. Zwölftonmusik trifft auf Electro-Punk, Popcorn auf Hochkultur.

Lulu: Revanche im Zirkuszelt: Zirkus CABUWAZI, Tempelhofer Feld, Eingang Columbiadamm, 3.–6. 9., 20 Uhr, Tickets 13–20 Euro

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Materialkunde des Klangs

Aus alten Schrauben, Federn und Konservendosen entstehen beim Festival für selbstgebaute Musik Musikroboter, C-Dur-PET-Flaschen oder Sound-Rucksäcke zum Abheben. Hier trifft Nerd auf Neugier, Kind auf Künst­le­r:in und Mu­sik­wis­sen­schaft­le­r:in auf Newbies der Szene. Fast alles kann angefasst, ausprobiert und vor allem selbst gebaut werden. Das Festival versammelt die spannendsten Ver­tre­te­r:in­nen aus einer Szene, die zunehmend internationaler wird: dieses Jahr mit Künst­le­r:in­nen aus Ungarn, Barcelona und Wien.

Festival für selbstgebaute Musik: Holzmarkt 25/Säälchen, Holzmarktstraße 25, 1. 9., 13 Uhr, Tickets 15/8 Euro, Soliticktes ab 20 Euro

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Die Kürze im Experiment

Das Kollektiv Labor Berlin hat sich dem (analogen) Experimentalfilm verschrieben. Ihr Summer Screening präsentiert einmal mehr Filme von Mitgliedern und Freund:innen. Neben dem eigenen Programm laufen im „guest programme: Miriam Gossing & Lina Sieckmann“ die Kurzfilme „Sonntag, Büscherhöfchen 2“ und „Ocean Hill Drive“.

Freilichtbühne Weißensee, 31. 8., 20 Uhr

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Reading Meike

Zur Finissage von „Meike 9 Eine Ausstellung zu Ehren von Meike Jansen“ lesen Weg­be­glei­te­r:in­nen Texte von und über Meike Jansen. Line-up: Ingo Arend, Fatma Aydemir, Jens Balzer, Oliver Baurhenn, Ellen Kraft, Martin Kwade, Andreas Rüttenauer, Jörg Sundermeier, Brigitte Werneburg und Harriet Wolff. Die Fensterausstellung ist bis 1. 9. täglich bis 24 Uhr einsehbar.

30. 8., Schau Fenster, Raum öffnet 16 Uhr, Finissage 18 Uhr, Lesung 19 Uhr, Lobeckstr. 30–35

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Im Geiste der Factory

Bereits zum dritten Mal startet mit „Andy Warhol’s Garden Party“, kuratiert von Jim Avignon, ein Festival im Spannungsfeld von Kunst und Musik. Während sich die Schlachtschiffe der Hochkultur eher einer musealen Aufarbeitung des Warhol’schen Werkes widmen, steht der Sonntag im Spirit der Factory und die Bauhütte verwandelt sich in eine Gartenparty. Beim „Factory Bingo“ und den „15 Minutes of Game“ – dem Andy-Warhol-Quiz mit Jenny Zylka – gibt es tolle Preise, bei einer Art „Frieda Basel“ im Zirkuszelt drucken Künst­le­r:in­nenn (u. a. Daniel Haskett) Motive auf Shirts oder Taschen, Getränke und Speisen gibt es auch. Livemusik kommt von Neoangin, Grateful Cat und Twins in Color. An den Plattentellern: Olli Goolightly, Future Sailor, Sunshine Schmitt.

Andy Warhol’s Garden Party: Frieda Süd/Bauhütte Kreuzberg, Friedrichstr. 18/19, 1. 9., 14.30–20.30 Uhr, Eintritt frei

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In der westlichen Kunstwelt erhalten Theorien von Männern über „das Wesen der Frau“ die Geschlechterordnung als Machtsystem bis heute. Die Musiktheater-Combo glanz&krawall startet eine Revanche: Lulu, bekannt aus Alban Bergs Opernfragment und Frank Wedekinds „Erdgeist“ und „Die Büchse der Pandora“ präsentiert eine antipatriarchale Zirkusshow. Zwölftonmusik trifft auf Electro-Punk, Popcorn auf Hochkultur.

Lulu: Revanche im Zirkuszelt: Zirkus CABUWAZI, Tempelhofer Feld, Eingang Columbiadamm, 3.–6. 9., 20 Uhr, Tickets 13–20 Euro

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Aus alten Schrauben, Federn und Konservendosen entstehen beim Festival für selbstgebaute Musik Musikroboter, C-Dur-PET-Flaschen oder Sound-Rucksäcke zum Abheben. Hier trifft Nerd auf Neugier, Kind auf Künst­le­r:in und Mu­sik­wis­sen­schaft­le­r:in auf Newbies der Szene. Fast alles kann angefasst, ausprobiert und vor allem selbst gebaut werden. Das Festival versammelt die spannendsten Ver­tre­te­r:in­nen aus einer Szene, die zunehmend internationaler wird: dieses Jahr mit Künst­le­r:in­nen aus Ungarn, Barcelona und Wien.

Festival für selbstgebaute Musik: Holzmarkt 25/Säälchen, Holzmarktstraße 25, 1. 9., 13 Uhr, Tickets 15/8 Euro, Soliticktes ab 20 Euro

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Freilichtbühne Weißensee, 31. 8., 20 Uhr

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Bereits zum dritten Mal startet mit „Andy Warhol’s Garden Party“, kuratiert von Jim Avignon, ein Festival im Spannungsfeld von Kunst und Musik. Während sich die Schlachtschiffe der Hochkultur eher einer musealen Aufarbeitung des Warhol’schen Werkes widmen, steht der Sonntag im Spirit der Factory und die Bauhütte verwandelt sich in eine Gartenparty. Beim „Factory Bingo“ und den „15 Minutes of Game“ – dem Andy-Warhol-Quiz mit Jenny Zylka – gibt es tolle Preise, bei einer Art „Frieda Basel“ im Zirkuszelt drucken Künst­le­r:in­nenn (u. a. Daniel Haskett) Motive auf Shirts oder Taschen, Getränke und Speisen gibt es auch. Livemusik kommt von Neoangin, Grateful Cat und Twins in Color. An den Plattentellern: Olli Goolightly, Future Sailor, Sunshine Schmitt.

Andy Warhol’s Garden Party: Frieda Süd/Bauhütte Kreuzberg, Friedrichstr. 18/19, 1. 9., 14.30–20.30 Uhr, Eintritt frei

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Andy Warhol’s Garden Party: Frieda Süd/Bauhütte Kreuzberg, Friedrichstr. 18/19, 1. 9., 14.30–20.30 Uhr, Eintritt frei

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Andy Warhol’s Garden Party: Frieda Süd/Bauhütte Kreuzberg, Friedrichstr. 18/19, 1. 9., 14.30–20.30 Uhr, Eintritt frei

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Andy Warhol’s Garden Party: Frieda Süd/Bauhütte Kreuzberg, Friedrichstr. 18/19, 1. 9., 14.30–20.30 Uhr, Eintritt frei

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