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rohschnittÜberkreuz & quer

Jeden Tag ein neues Gerücht um Springer, Ringier und Kirch. Bekannt ist, dass der Schweizer Verlag Ringier den 40-Prozent-Anteil von Leo Kirch am Springer-Verlag kaufen könnte. Nun könnte aber laut Handelsblatt am Ende einer solchen Allianz womöglich eine Vollfusion der beiden Verlage stehen. Also wirklich Springier? Kirch hat für sein Aktienpaket schon die Zustimmung von Springer zum Verkauf beantragt, ohne die er seinen Anteil nicht veräußern darf. Nur an wen denn jetzt? Die involvierten Herrschaften halten sich allesamt bedeckt. WAZ oder Ringier ist die große Frage, die keiner so wirklich beantworten mag. Die Gerüchte gehen weiter: Überkreuzbeteiligung von Ringier und Springer, Kapitalerhöhung begleitet von der Deutschen Bank – es gibt viele mögliche und unmögliche Varianten. Irgendwann werden sie uns schon sagen, wer nun mit wem, wann und wie.