: rechtsextreme
Forscher in den Akten
Der Kinder- und Jugendforscher Klaus Wahl vom Deutschen Jugendinstitut hatte amtliche Dokumente zur Hand. Um die Zunahme fremdenfeindlicher, antisemitischer und rechtsextremer Straftaten zu analysieren, hat das Bundesinnenministerium Akten zugänglich gemacht: Wahl konnte Polizeiakten zu einschlägigen Tatverdachtigen (1997) und Gerichtsurteile (1997/98) auswerten.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen