ostergurke:
Ostern nimmt das „Traumschiff“ Kurs auf die Malediven, teilte der Kukident-Sender ZDF diese Woche mit. Trotz des lichten Reiseziels hat der Kitschkahn eine dunkle Seite: Die Crew suche nach „verborgenen Wünschen und Ängsten“ der Passagiere. Welche das wohl sind? Ist unser Stinkpott schuld am Untergang der Malediven? Darf ich am Kapitänstisch pupsen? Klappert mein Gebiss lauter als der Schiffsmotor? Wird ein Osterfeuer den Seelenschmalzverkäufer abfackeln? Die Hoffnung lebt.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen