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Bündnis protestiert in Friedland mit Aktionstag gegen rechte Hetze

Mit einem Informations- und Aktionstag am Friedländer Bahnhof reagiert das Bürgerbündnis „Friedland ist bunt“ auf eine rechtsextreme Hass- und Hetzkampagne, die nach dem Tod eines ukrainischen Mädchens in dem Ort nahe Göttingen vor allem im Internet und den sozialen Medien losgetreten wurde. Unter dem Motto „Miteinander statt Gegeneinander“ sind an diesem Sonntag ein Workshop, Redebeiträge und Informationsstände geplant, wie „Friedland ist bunt“ mitteilte. Ein Geflüchteter aus dem Irak, der offenbar in psychiatrischer Behandlung gewesen war, soll die 16-Jährige Ukrainerin am 11. August im Friedländer Bahnhof gegen einen fahrenden Güterzug geschubst haben. (epd)

Erneut eine Person in Hamburg ertrunken

Beim Baden in der Alster in Hamburg ist ein Mann ertrunken. Das sagte eine Sprecherin der Polizei der Deutschen Presse-Agentur. Laut Zeugen ist der Mann in die Alster zum Baden gestiegen und später untergegangen. Der Mann wurde leblos aus der Alster gezogen und konnte nicht reanimiert werden. Erst am vergangenen Sonntag waren in Hamburger Gewässern drei Menschen ertrunken. (dpa)

Obdachlosenhilfe „Housing First“ wird in Hamburg fortgesetzt

Das Projekt „Housing First Hamburg“ wird dauerhaft weitergeführt. Das bisherige Modellprojekt ist seit Monatsbeginn Teil der regulären Hilfen für obdachlose Menschen in Hamburg, wie die Diakonie Hamburg am Donnerstag mitteilte und die Sozialbehörde bestätigte. Zunächst für drei Jahre sollten 30 Wohnungen an obdachlose Menschen vermittelt werden, „direkt und ohne bürokratische Hürden“, wie die Diakonie betont. (epd)