kecke ecke: Wo Werbung wächst
Wie eine linke Zeitung wirbt, davon erzählte Ihnen der taz-Marketingleiter Manuel Schubert auf der letzten „aus der taz“-Seite vom 23. Mai. Ich bin der Ort des Verbrechens und zugleich die grüne Lunge der taz. Zwischen unzähligen Monsteras, Ficus Benjaminas, Grünlilien und Buntnesseln feilen fleißige Werber*innen hier an neuen nervüberzeugenden Kampagnen der Abteilung Marketing, Kommunikation und Kreation (MKK). Diese belebt und belärmt die höchste, sechste Etage der taz mit dem Team von taz-zahl-ich, der Buchhaltung, der Geschäftsführung, dem Panoramaraum und der Dachterrasse.
Felix Bouché, verantwortlich für die taz Blogs, Produzent∗in dieser Seite und Redakteur∗in der tazze.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen