: internationale reaktionen
Regierungen kritisieren den Wahlverlauf
USA: „Eine Wahl muss frei und fair sein. In diesem Fall war sie es nicht.“
Großbritannien: „Dieses Ergebnis ist keine Überraschung. Wir werden jetzt mit unseren Freunden und Verbündeten in der EU, den USA und im Commonwealth beraten.“
Frankreich: „Diese Wahl kann im Wesentlichen nicht als frei und gerecht angesehen werden.“
Deutschland: „Es ist bedauerlich, dass die Präsidentschaftswahlen vor dem Hintergrund von Einschüchterungspolitik und Gewalt abgelaufen sind. Für ein abschließendes Urteil müssen jedoch die offiziellen Berichte der Wahlbeobachter abgewartet werden.“
Leiter der Beobachter aus Norwegen (einziges europäisches Land mit Wahlbeobachtern in Simbabwe): „Die Wahl hat nicht dem internationalen Standard entsprochen. Tausende von Wählern, besonders in der Hauptstadt Harare, wurde das Wahlrecht entzogen.“
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