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in kürze BABY OSAMATerroropfer bei AOK

Zwei AOK-Mitarbeiter wurden versetzt, nachdem sie für den Säugling, der Osama bin Laden heißen sollte, eine Versichertenkarten ausgestellt hatten. Die Sachbearbeiterin habe unter Druck gestanden, weil das Kind die Versichertenkarte für einen Arztbesuch benötigte. (dpa)