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in aller kürze

Bildung ungleich verteilt

Sehr unterschiedlich interpretieren Regierung und Opposition Bremens Abschneiden beim Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Während Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) die Spitzeplätze Bremens im Bereich Akademikerquote und Hochschule lobte, kritisierten CDU und Linke, dass in Bremen Bildungschancen so ungerecht verteilt sind. „Wir brauchen deutlich kleinere Klassen und Doppelbesetzungen in armen Stadtteilen, in denen die Mehrheit der Schüler*innen eine andere Muttersprache sprechen“, so die Fraktionsvorsitzende der Linken, Kristina Vogt. Der bildungspolitische Sprecher der CDU, Thomas von Bruch, gibt „systemischen Mängeln“ die Schuld, sagt aber nicht, worin diese bestehen. (taz)

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