gurke des tages:
Wenn Katholen ihre Tage haben … Am Donnerstag berichteten wir von der „blutige Tränen“ weinenden Statue des Padre Pio im sizilianischen Messina. Tausende Bewohner der Stadt pilgerten zum Bildnis, um die rote Flüssigkeit zu berühren. Jetzt stellt sich heraus, dass die Geschichte des Katholizismus um eine Ersatzflüssigkeit reicher ist: Meldungen zufolge hat ein Drogenabhängiger die Statue mit seinem Blut besprüht. Jesus was a junkie, und das Volk braucht sein Opium.
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