gurke des tages:
Weil seine Eltern selbst nicht studieren konnten, hätten sie versucht, das „volle Bildungsprogramm“ mit Reiten, Fechten und Griechisch mit ihm durchzuziehen, aber am meisten habe er unter seinem Vornamen gelitten, klagte der 45-jährige Schauspieler und Drehbuchautor Claude-Oliver Ru–dolph in der Frankfurter Rundschau: „Der Name war in Bochum, wo ich aufgewachsen bin, ziemlich Scheiße“. War Scheiße? Nur in Bochum? Würde uns mal interessieren …
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen