gurke des tages:
Die Bienenarbeitslosigkeit im Osten steigt: Ein Volk nach dem anderen musste dort seit der Wende Arbeiter entlassen und die Stöcke dichtmachen. Waren früher noch viereinhalb Völker pro Quadratkilometer registriert, ist es jetzt nur noch eins, so Kaspar Bienefeld, Direktor des Instituts für Bienenkunde. Doch nicht nur wirtschaftliche Not, auch Vorurteile machen den pelzigen Viechern zu schaffen. Der Terminus „bienenfaul“ ist unter Insekten zum traurigen geflügelten Wort geworden.
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