: gewalt überschattet die wahl in kaschmir
Unter starken Sicherheitsvorkehrungen haben gestern im indischen Teil Kaschmirs die Regionalwahlen begonnen. Bei einem Raketenangriff auf ein Wahllokal wurde ein 16-Jähriger getötet, im Norden wurden zwei Personen bei einer Explosion verletzt. Kurz vor Wahlbeginn tötete die Armee fünf mutmaßliche Extremisten. Nach Morddrohungen islamistischer Separatisten, die zum Wahlboykott aufriefen, war die Wahlbeteiligung zunächst gering. AP FOTO: REUTERS
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen