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Decoding the Disinformation Playbook.
Foto: International Press Institute (IPI)

Decoding the Disinformation Playbook

Ein Rechercheprojekt zu pressefeindlicher Propaganda und Desinformationkampagnen

Wie funktionieren Hass-Kampagnen gegen Journalistinnen und Journalisten? Wann schlagen sie in körperliche Angriffe um? Wer sind die Akteure? Und welcher Narrative wird sich dabei bedient? Seit 2022 arbeitet die taz mit dem International Press Institute (IPI) mit Sitz in Wien sowie der kroatischen Faktencheck-Organisation Faktograf zu diesen Fragen in einer internationalen Kooperation. In dem Projekt „Decoding the Desinformation Playbook“ entschlüsseln wir gemeinsam die populistische Propaganda in Europa, die sich gegen Faktenprüfer und investigative Journalistinnen und Journalisten richtet – beides wichtige Akteure im Kampf gegen Desinformation.

Der Hass und Angriffe zielen darauf ab, eine freie Berichterstattung zu behindern und das Vertrauen in seriöse Medien und faktenbasierten Journalismus zu untergraben. In ihrer Tragweite müssen die pressefeindlichen Kampagnen selbst als systematische Desinformation bezeichnet werden.

Auf einem eigenen interaktiven Portal dokumentieren wir Desinformationskampagnen gegen Journalisten und Medienhäuser in Europa sowie die wiederkehrenden Narrative.

Für eine unserer Recherchen wurden wir mit dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit ausgezeichnet.Finanziell unterstützt wird das Projekt von dem European Media and Information Fund, der von der Calouste-Gulbenkian-Stiftung verwaltet wird.

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