: die schweizerin martina hingis gewinnt nach dreimonatiger pause ihr erstes match
Nicht ungenutzt hat die Schweizerin Martina Hingis ihre Rekonvaleszenz nach einer Knöcheloperation verstreichen lassen. Mit deutlich gekräftigten Armen ist sie zurückgekehrt, um den Williams-Schwestern Paroli zu bieten. Dies schon bei den am 26. August beginnenden US Open, für die sie zwar nicht rechtzeitig gemeldet, aber eine Wild Card beantragt hat, nachdem die Genesung schneller vorangeschritten war als erwartet. Ihr erstes Match nach der dreimonatigen Pause gewann die 21-jährige Schweizerin am Dienstag in Montreal gegen die Spanierin Magui Serna mit 6:4, 6:3. „Ich spüre keine Schmerzen mehr“, sagte Hingis, die ihren früheren Schuhhersteller Sergio Tacchini für die Bänderprobleme, die schon zwei Operationen erforderten, verantwortlich macht. FOTO: REUTERS
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen