die gute nachricht: So viele Schulmahlzeiten wie nie
Laut einem neuen Bericht des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) ist die Zahl der Kinder, die in der Schule mit Mahlzeiten versorgt werden, um 20 Prozent gestiegen. Konkret sind das 80 Millionen Schüler:innen mehr als noch 2021. Und das, obwohl die Geburtenrate und die Einschulungen in diesem Zeitraum global stagnierten oder sogar etwas rückfällig waren. Der Anstieg ist überall dort, wo Unterernährung verstärkt auftritt, besonders hoch. In Nordafrika, im Mittleren Osten und in der Sub-Sahara haben vor allem Länder der Afrikanischen Union ihre Schulernährungsprogramme gestärkt.
Laut WFP-Bericht sind diese Programme das größte soziale Sicherheitsnetz der Welt, weil sie Schocks – von Naturkatastrophen über Pandemien bis hin zu Konflikten – abfedern und die verletzlichsten Kinder erreichen. Davon profitieren nicht nur die Schulkinder, sondern auch die lokalen Kleinbäuer:innen und die regionale Wirtschaft. Raweel Nasir
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