die anderen:
Das Verhältnis zwischen Premierminister Tony Blair und Königin Elizabeth II. beleuchtet der Guardian: Die von der Labour-Partei eingeleiteten Verfassungsreformen packen die Grundlagen der Monarchie nicht an. Aus gutem Grund. Falls der Status des Volkes als „Untertan“ oder die Strafverfolgung „im Namen der Königin“ geändert würden, hätte dies eine kleine republikanische Revolution zur Folge. Damit würden Fragen nach dem schwachen Zustand der britischen Demokratie und den einmaligen Machtbefugnissen des Premierministers aufgeworfen. Das wäre gefährlich. Er weiß, dass die Lady auch ihn in letzter Konsequenz decken würde.
Der dänische Politiken zum wahrscheinlichen Mord an sechs mutmaßlichen Terroristen durch die CIA im Jemen: Sollte wirklich die CIA hinter der Tötung von sechs mutmaßlichen Terroristen im Jemen stehen, haben die USA ein neues Mittel in ihrem so genannten Krieg gegen den Terror angewendet. Es ist beunruhigend, dass die USA sich des Mordes an Individuen in derselben Weise bedienen, wie das früher unter dem sowjetischen Regime und im Iran geschehen ist. Das werden die schlimmsten politischen Führer auf der Welt ausnutzen. Die USA sind zum Gefangenen ihrer eigenen Rhetorik geworden, wonach man sich im „Krieg gegen den Terror“ befindet.
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