der weitblick:
Geschockte Nordmazedonier
Jetzt steht auf dem Weg zur Fußball-WM nur noch Portugal den Nordmazedoniern im Weg. Am Dienstag findet das entscheidende Playoff-Finale in Porto statt. Erneut müssen die Außenseiter vom Balkan auswärts bestehen, aber das ist ihnen ja bereits am Donnerstag in Palermo bestens gelungen. Nach 90 Minuten disziplinierter Abwehrarbeit sorgte in der Nachspielzeit Aleksandar Trajkovski für den jetzt schon historischen Sieg in Italien. Kapitän Stefan Ristovski sagte: „Ich bin noch immer wie unter Schock. Jetzt können wir uns auf eine großartige Rückkehr nach Nordmazedonien einstellen.“
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen