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der schwerpunkt

Straßenzeitungen: Die Idee kommt aus New York, und vor 30 Jahren wurde sie erstmals auch hier umgesetzt. Mittlerweile gibt es in vielen deutschen Städten Straßenzeitungen, die von Obdachlosen oder sonstigen Menschen in sozialer Not verkauft werden. Ein niedrigschwelliger Zugang zu einer Arbeit soll so geboten werden, den Verkäufern winkt ein kleines Einkommen – jedenfalls wenn all die Exemplare auch verkauft werden konnten, die von den Verkäufern vorab gekauft werden mussten. Das Straßenzeitungsgeschäft ist der schiere Kapitalismus – mit allen gegenwärtigen Herausforderungen: Die Pandemie sorgte erst für Ödnis dort, wo die Magazine angeboten werden, und derzeit sitzt in den Innenstädten angesichts von Krieg und Krisen das Geld nicht so locker. Wie alle Printmedien schwächelt auch die Straßenzeitungsbranche. Es wird schwierig mit den Nachrichten von der Straße. Zum Thema

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