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das war die woche, die war (nr. 30)

Worte der Woche

„Fünfmal, das ist Wahnsinn. Wenn er Spaß hat, habe ich auch Spaß.“ (Corinna Schumacher feiert ihren schnellen Gatten)

Weitere Worte

„Wir sind in einer so guten Verfassung, dass wir es nochmals schaffen können.“ (Corinnas Gatte Michael kündigt ein sechstes Mal an)

„Der Mann hat in meinen Augen zu seiner Zeit so viel mehr erreicht, als ich das je könnte.“ (Derselbe über Juan Manuel Fangio, ebenfalls fünfmal Oberbrummer)

„Er lebt deutsches Bessersein vor.“ (Niki Lauda, einer, der schon immer mit dem Gaspedal gedacht hat, über Michael Schumacher)

„Pelé hat keine Ahnung vom Fußball.“ (Brasiliens Weltmeistercoach Scolari über seinen schärfsten Kritiker)

Hilflosigkeit der Woche

„Wie soll man angreifen, wenn man ihnen nicht mal folgen kann.“ (Francisco Mancebo, spanischer Radprofi und Siebter in der Gesamtwertung, zu den Vorwürfen, die Konkurrenten würden Armstrongs US-Postal-Team bei der Tour nicht genug attackieren)

Verdacht der Woche

„Armstrong hat bewiesen, dass das Blut eines Champions durch seine Adern fließt.“ (Manolo Saiz, Direktor beim Radrennteam Once)

Antipathie der Woche

„Er mag mich nicht und ich mag ihn auch nicht.“ (Rivaldo über Trainer Louis van Gaal, wegen dem der Brasilianer von Barcelona nach Mailand geht)

„kicker“-Literaturpreis

„Ein fetter Schmutzfink, der so tut, als wäre er ein Boxer.“ (Larry Holmes, 52, in seiner Autobiografie „Against the Odds“ über Eric „Butterbean“ Esch, gegen den er heute in Norfolk/Virginia so tut, als würde er einen Boxkampf bestreiten)

Fotohinweis: Unschuldslamm der Woche „Ich kann mich wirklich nicht damit befassen, ob es schlecht für das Ereignis ist.“ (Lance Armstrong zu seiner großen Überlegenheit und dem Mangel an Spannung bei der Tour) FOTO: REUTERS