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Leider ist der Redaktion beim Kürzen des Textes von Andreas Zumach „Ende eines Bilderstreites“ in der gestrigen Ausgabe ein Fehler unterlaufen. Fälschlicherweise hieß es: „Schon damals lagen dem UNO-Kriegsverbrechertribunal für Jugoslawien erdrückende Beweise vor, dass ab April 1992 in Trnopolje, Omarska und an anderen Orten Bosnien-Herzegowinas Gefangenenlager existierten, in denen tausende von Schergen des damaligen serbischen Nationalistenführers Radovan Karadžić interniert, vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden.“ Die ursprüngliche Fassung lautete: „Schon damals lag dem Den Haager UNO-Kriegsverbrechertribunal für Jugoslawien erdrückendes Beweismaterial vor, dass ab April 1992 in Trnopolje, im benachbarten Omarska und an anderen Orten Bosnien-Herzegowinas Gefangenenlager existierten, in denen tausende Menschen – überwiegend Muslime, aber auch Serben und Kroaten – von den Schergen des damaligen serbischen Nationalistenführers Radovan Karadžić zwangsweise interniert, vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden.“ Wir bitten Autor und Leser um Entschuldigung.
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