berichtigung:
Von den Effektkünsten „neuer, bildgenerierender CGI-Rechner“ war gestern die Rede in der Filmbesprechung zu Paul Andersons Computerspiel-Adaption „Resident Evil“. Hat sich da vielleicht ein Pleonasmus in der Abkürzung verkrochen? Denn wofür steht CGI, wenn nicht für Computer Generated Images, also vom Rechner generierte Bilder? Dass diese Rechner samt ihrer Kapazitäten dann für Sachzwänge sorgen, will man auch nicht wirklich glauben. Schließlich sorgt man eher für angenehme Dinge und weniger gern für so etwas Hinterhältiges wie Sachzwänge.
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