berichtigung:
Immer wieder stellt sich unsereinem die Frage, ob die Redewendung von der Faust aufs Auge nicht völlig falsch angewendet wird. Immer kommt sie dann ins Spiel, wenn etwas besonders gut passen soll. So auch bei den Büchern für Randgruppen. Nun passt aber die Faust gar nicht aufs Auge. Sie gehört da jedenfalls nicht hin. So verroht sind wir doch noch nicht? Also müsste die Wendung doch dann kommen, wenn sich etwas widerspricht, oder?
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