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Am schönsten seien die Kapitelüberschriften – „jede ein Versprechen“. Das war gestern zu lesen, in der Rezension einer Studie über den literarischen und den medizinischen Diskurs der Goethe-Zeit. Doch weder das Buch hält, was die Kapitelüberschriften versprechen, noch merkt die Rezension, dass sie uns ein Versprechen macht und es nicht hält. Schließlich gibt sie nicht eine der schönen Überschriften preis.
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