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Zeichnung: Frau mit Kopfhörern liegt auf dem Sofa

Sind die Grünen Kontrollfreaks? Ist der Mietendeckel wirklich tot? Re­dak­teu­r*in­nen des taz-Parlamentsbüros starten mit dem Podcast „Bundes-Talk“.

Pünktlich zum Start des politischen Sommers können Sie die Umdrehungen des Berliner Politikbetriebs künftig nicht nur in der taz lesen, sondern auch hören. Die Re­dak­teu­r*in­nen des taz-Parlamentsbüros starten am 28. Juni den Podcast „Bundes-Talk“. In lockerer Runde werden sie alle zwei Wochen den Wahlkampf kommentieren: Sind die Grünen Kontrollfreaks? Ist der Berliner Mietendeckel wirklich tot? Wie viel Sozialstaat können wir von der nächsten Bundesregierung erwarten?

Wer mehr Glamour mag, der sollte in den neuen taz-Podcast zu Popkultur, Gesellschaft und Medien reinhören. „Couchreport“ heißt er und ist am Montag, den 21. Juni gestartet. Dafür treffen die Re­dak­teu­r*in­nen aus dem Gesellschafts- und Medienressort taz2 einmal im Monat interessante Persönlichkeiten auf der Couch. In der ersten Folge spricht taz2-Redakteurin Fatma Aydemir mit der Rapperin Ebow über Musikvideos.

Einen besonderen Fokus wollen wir außerdem auf den Klimawandel legen. Die taz ist künftig regelmäßig zu Gast in dem Podcast „Klimaupdate“. Gemacht wird der von der unabhängigen Onlineredaktion Klimareporter. Jeden Freitag kommentieren sie in einer Viertelstunde die Klimanachrichten der Woche.

Einmal im Monat senden wir weiter den Podcast „Weißabgleich“, in dem taz-Redakteur*innen of Color einen nicht-weißen Blick auf das politische Geschehen werfen. Alle Podcasts der taz finden sie unter www.taz.de/podcast und auf den gängigen Podcast-Plattformen. Viel Spaß beim Hören!

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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