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Zahl des Tages525.000 Tonnen Sardinen

Die Deutsche Presseagentur ist einer Sardinenknappheit auf die Spur ge­kommen. Sie hat bei Discountern nach­gefragt. Das Ergebnis: „Das Angebot ist ausgedünnt.“ Der Grund: Der Sardinen­bestand vor den Küsten von Marokko und der Westsahara geht seit Jahren zurück – und damit sinken auch die Exporte der wichtigsten Lieferanten Europas. Warum? Sie ahnen es, der Klimawandel macht den Tieren zu schaffen. Und: Die Art ist über­fischt. Nach Angaben der marokkanischen Fischereiverwaltung wurden 2022 noch 965.000 Tonnen Sardinenangelandet, 2024 waren es nur noch 525.000. Dieses Jahr hat Marokko zudem Exporte begrenzt – für die eigene Versorgung.

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