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Youssou N'Dour kandidiert im SenegalWenn aus Musikern Politiker werden

Der senegalesische Sänger und Besitzer einer privaten Mediengruppe meldet sich zur Kandidatur für das Amt des Staatspräsidenten an. Er wär nicht der erste Musiker in der Politik.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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2 Kommentare

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  • K
    karakoram

    Peter Garret (Midnight Oil) nicht vergessen. Australier, schon zweimal im Kabinett und ein Positivbeispiel - ein echter Grüner nämlich.

     

    Und eigentlich am wichtigsten, weil am authentischsten, inhaltlich wirklich konträr zum Mainstream und ziemlich sicher unverkäuflich: Jello Biafra (Dead Kennedys u.v.a.)

  • HT
    homo talentus

    Auch das Bielefelder(ja, man lese und staune!) Musikprojekt "Schwemmlandebene" kann berechtigte Ambitionen auf Politikämter anmelden, und das trotz der erst sehr kurzen Historie, man achte auf die Texte:

    http://www.youtube.com/watch?v=D6HW6Y3CKsA