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Wohnungsförderung auf Tiefstand

Berlin. Trotz wachsender Wohnungsnot ist das öffentlich geförderte Wohnungsbauprogramm in diesem Jahr bislang nur zu knapp 20 Prozent ausgeschöpft worden. Von den geplanten 14.000 Wohnungen seien kurz vor Jahresschluß erst 2.728 bewilligt, teilte der Landesverband Freier Wohnungsunternehmen mit. Ursache seien die überaus aufwendigen und schleppenden Planungs-, Genehmigungs- und Prüfverfahren der Behörden sowie fehlendes Bauland. Im sozialen Wohnungsbau, der am schlimmsten betroffen sei, stünden der Planungszahl von 6.000 Wohnungen nur 1.079 Bewilligungen gegenüber. Es fehlten rund 100.000 Wohnungen.

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