Wir sagen danke!: Mutiges fördern
Der Gedanke war – und ist – schlicht, aber kraftvoll: Gemeinsam können wir mehr schaffen. Deshalb wurde 1992 die taz-Genossenschaft gegründet, und deshalb wirft die taz seit 2005 mit dem taz Panter Preis ein Licht auf Menschen, die aus guten Ideen gute Projekte machen.
Es sind Menschen, die im Alltag Missstände anprangern, Mut beweisen und Utopien Wirklichkeit werden lassen, die aber oft kaum gewürdigt werden. Auch in diesem Jahr sind wieder sechs solcher HeldInnen für den Panter Preis nominiert, der inzwischen seit 2009 ein Projekt der gemeinnützigen taz Panter Stiftung ist.
Um diese Stiftung arbeitsfähig zu machen, haben bis heute LeserInnen und GenossInnen der taz ein Stiftungsvermögen von rund 1,6 Millionen Euro zusammengetragen. Aus den Zinserträgen sowie mit vielen kleinen und großen Spenden werden viele journalistische Projekte und auch die Preisgelder für den taz Panter Preis finanziert. Denn für gute Taten braucht es nicht nur viel Energie, sondern auch Geld.
Wie gut Ihr Geld angelegt ist, lesen Sie auf unseren Sonderseiten nach, denn die Nominierten und PreisträgerInnen haben in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten und Anstrengungen fortgesetzt. Das kommt uns allen zugute. Damit der Panter Preis auch in den nächsten Jahren strahlen kann: Bitte unterstützen Sie uns weiter!
Konny Gellenbeck, Vorstand der taz Panter Stiftung
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen